Gaming-Monitor Bestseller 2025

Die Gaming-Monitor Bestseller 2025 sind beliebt, weil sie praxiserprobt sind und ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Für flüssiges Gameplay zählen vor allem hohe Bildwiederholraten, kurze Reaktionszeiten und niedriger Input-Lag. Ebenfalls wichtig: variable Bildwiederholrate (VRR/Adaptive Sync) gegen Tearing sowie passende Anschlüsse für PC und Konsole. Achte auf Auflösung (Full HD, WQHD, 4K) im Verhältnis zu deiner Grafikkarte, auf Panel-Typ (IPS/VA/OLED), Ergonomie, Farbraumabdeckung und ein seriöses HDR-Level. Für Konsolen ist HDMI 2.1 bei 4K mit hohen Hertz sinnvoll, am PC ist DisplayPort oft die flexiblere Wahl. So findest du als Einsteiger, Vielnutzer oder Student schnell das passende Modell, ohne dich in Marken zu verlieren – der Fokus liegt auf den entscheidenden Kriterien.

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FAQ zu Gaming-Monitor

Welche Bildwiederholrate ist sinnvoll – 60, 120, 144, 240 Hz?

Je höher die Hertz, desto flüssiger die Bewegungen und desto klarer die Zielverfolgung in schnellen Spielen. 120–144 Hz sind für viele Setups ein sehr guter Standard, 240 Hz und mehr lohnen sich für kompetitives Gaming. Bedenke, dass deine Grafikkarte ausreichend FPS liefern muss, damit der Effekt ankommt. Für Konsolen ist die Kombination aus 4K und hohen Hertz oft an HDMI 2.1 gebunden; am PC bietet DisplayPort flexible Optionen. Prüfe immer, welche Modi Monitor und Quelle gemeinsam unterstützen.

Die Reaktionszeit beschreibt, wie schnell Pixel ihren Zustand wechseln – zu träge Werte führen zu Schlieren. Input-Lag ist die Verzögerung zwischen Eingabe und Bildreaktion; ein niedriger Wert fühlt sich direkter an. Moderne Gaming-Monitore kombinieren kurze Reaktionszeiten mit sehr geringem Input-Lag, was die Bewegungsschärfe verbessert. In Summe wirkt das Bild sauberer und das Zielen präziser. Achte auf praxisnahe Messungen und nicht nur auf einzelne Marketingangaben.

VRR synchronisiert die Bildwiederholrate des Monitors dynamisch mit der Bildrate der Quelle. So werden Tearing und Ruckler reduziert, ohne die Eingabeverzögerung unnötig zu erhöhen. Das sorgt besonders in Szenen mit schwankenden FPS für ein ruhigeres, stabileres Bild. VRR ist heute weit verbreitet und ein zentrales Qualitätsmerkmal guter Gaming-Monitore. Achte darauf, dass VRR im gewünschten Auflösungs-/Hertz-Modus unterstützt wird.

DisplayPort ist am PC oft die erste Wahl wegen hoher Bandbreite, Features wie MST und breiter Unterstützung hoher Hertz. HDMI 2.1 wurde stark ausgebaut und ermöglicht auf kompatiblen Geräten etwa 4K mit hohen Bildfrequenzen. Für Konsolen-Gaming ist HDMI essenziell, während PC-Setups je nach Grafikkarte von DisplayPort profitieren. Beide Standards liefern heute hervorragende Ergebnisse, sofern Quelle und Monitor zusammenpassen. Prüfe Spezifikationen (z. B. HDMI 2.1, DP 1.4/2.1) und die unterstützten Modi.

HDR kann höhere Spitzenhelligkeiten, besseren Kontrast und differenziertere Farben liefern. Aussagekräftig sind nachvollziehbare Zertifizierungen mit klaren Mindestanforderungen. Bei LCD-Monitoren geben Stufen wie 400/500/600/1000/1400 einen Anhaltspunkt; bei OLED/True-Black gelten eigene Abstufungen. Je höher die Stufe, desto strenger die Kriterien für Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung. Prüfe zusätzlich, ob lokale Dimmung oder ausreichend hohe Farbraumabdeckung vorhanden ist.

IPS bietet meist sehr gute Blickwinkel und Farbstabilität, VA punktet mit Kontrast, und OLED liefert exzellente Schwarzwerte sowie sehr schnelle Reaktionszeiten. Für E-Sport zählen Reaktionszeit und Hertz, für Story-Games oft Kontrast und HDR-Eindruck. Beachte mögliche Eigenheiten wie Blooming bei LCD-Local-Dimming oder ABL-Verhalten bei OLED. Entscheide nach Einsatzprofil, Raumhelligkeit und Sitzabstand. Wenn verfügbar, vergleiche Geräteinstellungen wie Overdrive und HDR-Modi im Alltagstest.