Säulenbohrmaschine Bestseller 2026

Eine säulenbohrmaschine liefert reproduzierbare Bohrungen mit rechtwinkligem Verlauf und konstanter Tiefe. Achte auf steife Säule, präzise Spindel und einen plan einstellbaren Bohrtisch. Die Drehzahlregelung muss zum Material passen: hohe Drehzahl für kleine Durchmesser und Holz, niedrigere für Metall. Ein solides Spannfutter mit passender Spannweite sorgt für sicheren Halt; eine zuverlässige Tiefenanschlag-Skala erleichtert Serienarbeit. Der Bohrtisch sollte sich drehen, neigen und in der Höhe fein verstellen lassen. Schraubstock, Niederhalter und Prismenauflagen erhöhen Sicherheit und Genauigkeit. Eine gute Arbeitsbeleuchtung, effektive Absaugung bei Holz und Kühlung bei Metall runden das Set sinnvoll ab.

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FAQ

Kleine Bohrer und weiches Holz profitieren von hohen Drehzahlen, während große Durchmesser und Metalle niedrigere Werte benötigen. Richte dich nach Fausttabellen und taste dich an ein sauberes Spanbild heran. Wichtig ist ein ruckfreier Vorschub: Zu wenig Druck poliert nur, zu viel verhakt. Nutze Stufenriemen oder elektronische Regelung, kontrolliere den Lauf und prüfe Bohrer auf Schärfe. Kühlung bei Metall verbessert Standzeit und Oberfläche.
Minimaler Rundlauf ist entscheidend für genaue Bohrungen. Prüfe mit Messuhr oder Testbohrung; Spiel in Lagerung oder Spannfutter führt zu ovalen Löchern. Ein hochwertiges Spannfutter und saubere Konen erhöhen Genauigkeit. Entferne Späne regelmäßig, reinige Konus und schmiere nach Anleitung. Bei anhaltendem Spiel Lager prüfen lassen.
Der Tisch muss plan und rechtwinklig zur Spindel stehen. Kalibriere mit Winkelprüfer, kontrolliere die Nullmarke und fixiere Klemmen fest. Für schräge Bohrungen die Neigung fein einstellen und mit Probestück testen. Nutze Prismenauflagen für Rundmaterial und klemme Werkstücke sicher, um Verdrehen zu verhindern.
Achte auf die benötigte Spannweite und Aufnahme (z. B. B16, MK2). Schnellspannfutter beschleunigen Wechsel, Schlüsselfutter bieten hohe Haltekraft. Futter regelmäßig reinigen und leicht ölen. Für sehr kleine Bohrer helfen Reduzierhülsen, solange Rundlauf erhalten bleibt.
Werkstücke immer mit Schraubstock, Zwinge oder Niederhalter sichern. Handschuhe bei rotierenden Teilen vermeiden, Schutzbrille tragen. Bohrer vor Kontakt zum Werkstück drehen lassen und mit gleichmäßigem Druck vorschieben. Beim Durchbruch Druck reduzieren, um Ausrisse zu vermeiden. Späne erst im Stillstand entfernen.
Holzspäne mit Absaugung direkt am Bohrtisch abnehmen, Filter passend wählen. Bei Metall kühlen und Späne mit Pinsel entfernen. Regelmäßig Riementrieb prüfen, Gürtelspannung einstellen und Lagergeräusche beobachten. Ein kurzer Wartungsplan erhöht Lebensdauer und Genauigkeit.

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